DSGVO - am besten einfach ignorieren?

Oft meinen Unternehmer "So kompliziert ist die DSGVO eh nicht, das krieg ich schon hin."
Ein Spezialist kostet sehr viel Geld und die DSGVO ist extrem kompliziert und zeitaufwändig.

ABER: Sich das ganze selber beizubringen ist nahezu unmöglich.

Wow.  Gestern war es soweit. Der Knoten ist endgültig geplatzt.
Das Fass ist übergelaufen.
Die Realität hat sich unmissverständlich gezeigt.
[Sehen Sie sich vorab kurz das Interview an…. Teil1: Nur 7 Minuten lang aber sehr wichtig.]

Meine Entscheidung ist gefallen: „Ich ignoriere die DSGVO von heute an bis ans Ende meiner Tage.“

Ja. Sie haben richtig gelesen. Für mich als Unternehmer ist das Thema einfach Zeitverschwendung.

Die DSGVO beschäftigt mich nun schon seit mehreren Wochen, frisst meinen Fokus und verbreitet Unruhe.

Und gestern – noch während des Webinars das ich selbst gemeinsam mit unserem Datenschutz-Anwalt veranstaltet habe – sind bei mir auf einmal alle Lichter angegangen:

Es gibt nur 2 Möglichkeiten wie Sie sich als Unternehmer (Betreiber einer Webseite) hier entscheiden können:

  1. Sie lassen sich das von einem Profi umsetzen (oder setzen es selbst – unter Anleitung eines Profis – um).

Oder Sie nutzen die zweite Alternative:

  1. Sie melden Ihr Gewerbe ab und löschen Ihre Webseite.

Punkt. Dazwischen gibt es nichts mehr.

Natürlich kann ich den Wunsch sehr gut nachvollziehen, sich “500€ sparen” zu wollen, nicht zu einem Rechtsanwalt zu gehen und das alles selbst umzusetzen “so gut es geht”.

Der Überzeugung war ich auch bis vor wenigen Tagen: “Die professionelle Umsetzung durch einen Rechtsanwalt oder Datenschutzbeauftragten kostet Geld.”

Ja. Das ist richtig. Ich dachte auch: “Die 500€ spar ich mir – das mach ich selbst.”

Heute spuck ich schon fast meinen Kaffee aus vor lauter Lachen, bei dem Gedanken dass man auch nur annähernd eine Chance hat bei dem Thema 1. durchzublicken und 2. das unanfechtbar (!) umzusetzen !

“Das spar ich mir, das mach ich selbst” – ist eine absolute Milchmädchenrechnung vor der ich Sie heute aus 3 Gründen ausdrücklich warnen möchte.

Denn wer denkt, er könnte sich “500€ sparen”, weil er “das mal schnell selbst” umsetzt, riskiert schlichtweg sein Unternehmen.

Und “Nein!” – nicht weil die bösen Abmahn-Awälte kommen und durch einen falsch formulierten Satz in der “Datenschutzerklärung” kurzerhand 2.000€ (und ein ganzer Haufen Kopfschmerzen) fällig werden.
Das ist zwar dann ärgerlich und kann in manchen Fällen sogar das bedauerliche “Aus” für ein kleines Einmann- oder Einfrau-Unternehmen bedeuten, aber das ist trotzdem nicht das größte Problem.

Das größte Problem an der DSGVO und die größte Gefahr für Sie und Ihre Webseite/Shop/Ihren Traum/Ihr Vorhaben/Ihr Unternehmen ist folgende:

Selbst wenn Sie in den nächsten 5 Jahren keine einzige Abmahnung kassieren und niemals jemand auf die Idee kommt, Sie wegen einem Verstoßes gegen die DSGVO zu verklagen: Sie werden trotzdem Ihr Unternehmen MASSIV dadurch schädigen.

Warum?
[Sehen Sie sich vorab kurz das Interview an…. Teil1: Nur 7 Minuten lang aber sehr wichtig.]

Bringen sie sich auf die gesetzlich Sichere Seite

Wir erklären ihnen, wie sie ihre Webseite oder ihr Online Projekt an die Datenschutz-Grundverordnung anpassen.

Die meisten machen sich sehr viel Stress und geraten in Panik, wenn es um die DSGVO geht. Verschwenden sie nicht ihre Zeit. Wir erklären ihnen, wie es geht. Keine Panik!

So viel steht fest: Spätestens am 25. Mai 2018 muss sich jeder Unternehmer an die DSGVO angepasst haben.

  • Als Unternehmer müssen Sie eine Menge Vorschriften beachten, um nicht abgestraft zu werden. Unter anderem müssen sämtliche Arbeitsrechner in ihrem Büro ein Verschlüsselungsprogramm haben.
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